TEMPERATUR
Die Temperatur beeinflusst das Wachstum, die Ruhephase und den allgemeinen Zustand einer Pflanze. Welche Temperatur geeignet ist, unterscheidet sich jedoch je nach Pflanzenart, Wachstumsphase und Jahreszeit. Tropische, subtropische und andere exotische Pflanzen haben daher nicht automatisch den gleichen Temperaturbedarf.
Es gibt somit keine allgemeingültige ideale Temperatur oder Mindesttemperatur für alle exotischen Pflanzen. Orientieren Sie sich immer an den verfügbaren Produkt- und Pflegeinformationen der jeweiligen Pflanze. Indem Sie anschließend die tatsächliche Temperatur in der unmittelbaren Umgebung der Pflanze messen, können Sie beurteilen, ob der Standort geeignet und ausreichend stabil ist.
Welche Temperatur benötigt Ihre Pflanze?
Beginnen Sie immer mit den verfügbaren artspezifischen Produkt- und Pflegeinformationen. Wenn darin eine Mindesttemperatur, Höchsttemperatur oder geeignete Wachstumstemperatur angegeben wird, können Sie diese Informationen zur Beurteilung der Bedingungen am Standort heranziehen.
Es ist wichtig, zwischen einer geeigneten Wachstumstemperatur und einer Temperatur zu unterscheiden, die eine Pflanze vorübergehend verträgt. Eine Pflanze kann beispielsweise eine kurze Kälteperiode oder vorübergehende Temperaturspitze überstehen, während eine längere Einwirkung derselben Temperatur Probleme verursachen kann. Eine vorübergehend verträgliche Temperaturgrenze ist daher nicht automatisch für ein normales oder langfristiges Wachstum geeignet.
Auch eine angegebene Mindest- oder Höchsttemperatur muss im richtigen Zusammenhang betrachtet werden. Das Risiko wird nicht nur durch den Temperaturwert bestimmt, sondern auch durch die Dauer der Einwirkung und die Bedingungen in der Umgebung der Pflanze. Darüber hinaus können die Jahreszeit, die Wachstumsphase, der Gesundheitszustand und die Bedingungen, unter denen die Pflanze zuvor kultiviert wurde, ihre Reaktion beeinflussen.
Die natürliche Herkunft einer Pflanze kann zusätzliche Hinweise auf das Klima geben, an das die Art ursprünglich angepasst ist. Die Herkunft allein reicht jedoch nicht aus, um eine genaue Temperaturgrenze festzulegen. Bezeichnungen wie tropisch, subtropisch oder exotisch umfassen große Pflanzengruppen mit sehr unterschiedlichen Bedürfnissen und Toleranzen.
Wenn keine konkreten Temperaturgrenzen verfügbar sind, können diese daher nicht zuverlässig allein aus der Herkunft oder Pflanzengruppe abgeleitet werden. Beurteilen Sie jede Pflanzenart einzeln und vermeiden Sie allgemeine Mindest- oder Höchsttemperaturen für alle exotischen Pflanzen.
Messen Sie die Temperatur in der Umgebung der Pflanze
Die für einen Raum, eine Wohnung oder eine Wettervorhersage angegebene Temperatur muss nicht mit der Temperatur direkt an der Pflanze übereinstimmen. Innerhalb eines einzelnen Raumes oder Gartens können deutliche lokale Unterschiede auftreten. Deshalb ist es wichtig, die Temperatur am tatsächlichen Standort der Pflanze zu messen.
Platzieren Sie ein Thermometer möglichst nah an der Pflanze und ungefähr auf der Höhe, auf der sich der größte Teil des Blattwerks befindet. Stellen Sie das Thermometer nicht direkt an ein kaltes Fenster, eine Wärmequelle oder eine von der Sonne erwärmte Oberfläche, es sei denn, Sie möchten deren Einfluss gezielt untersuchen.
Eine einzelne Messung zeigt nur die Temperatur zu diesem Zeitpunkt. Messen Sie vorzugsweise über mehrere Tage hinweg und kontrollieren Sie sowohl die Mindest- als auch die Höchsttemperatur. Berücksichtigen Sie dabei die Unterschiede zwischen Tag und Nacht. Ein Thermometer, das Mindest- und Höchstwerte speichert, kann hierbei hilfreich sein.

Achten Sie bei der Messung unter anderem auf den Einfluss folgender Faktoren:
-
Fenster und Glas
-
Heizung und Klimaanlage
-
Türen und Zugluft
-
Mauern und befestigte Flächen
-
geschützte Ecken
-
Gewächshäuser und Wintergärten
Bei Sonneneinstrahlung kann es hinter Glas deutlich wärmer werden als an anderen Stellen im Raum. Während einer Kälteperiode kann die Temperatur in Fensternähe dagegen niedriger sein. Auch im Außenbereich können eine warme Mauer, befestigte Flächen oder eine windgeschützte Ecke ein anderes Mikroklima erzeugen, als die allgemeine Außentemperatur vermuten lässt.

Berücksichtigen Sie außerdem, dass die gemessene Lufttemperatur nicht immer mit der Temperatur der Blätter, des Topfes oder des Wurzelbereichs übereinstimmt. Ein Topf wird durch den umgebenden Boden weniger stark vor Temperaturschwankungen geschützt als die Erde im Garten. Dadurch kann sich der Wurzelbereich in einem Topf vergleichsweise schnell erwärmen oder abkühlen.
Gehen Sie bei der Beurteilung des Standortes wie folgt vor:
-
Prüfen Sie, welche Temperaturinformationen für die Pflanze verfügbar sind.
-
Messen Sie die Temperatur am tatsächlichen Standort der Pflanze.
-
Erfassen Sie die Mindest- und Höchstwerte.
-
Berücksichtigen Sie die Unterschiede zwischen Tag und Nacht.
-
Vergleichen Sie die gemessenen Werte mit den verfügbaren Informationen.
-
Beurteilen Sie, ob die Bedingungen geeignet und ausreichend stabil sind.
Es ist nicht immer praktikabel, die Blatt- oder Wurzeltemperatur separat zu messen. Achten Sie in diesem Fall besonders auf Bedingungen, die eine starke lokale Erwärmung oder Abkühlung verursachen können.
Niedrige Temperaturen und Kälte beurteilen
Was für eine Pflanze kühl oder zu kalt ist, unterscheidet sich je nach Art. Einige exotische Pflanzen vertragen vorübergehend niedrige Temperaturen, während andere Arten bereits bei höheren Temperaturen Probleme bekommen können. Beurteilen Sie kalte Bedingungen daher anhand der verfügbaren Informationen über die jeweilige Pflanze.
Ein kurzer Temperaturabfall hat nicht automatisch dieselben Folgen wie lang anhaltende Kälte. Bei der Beurteilung des Risikos sind mehrere Faktoren wichtig:
-
die niedrigste erreichte Temperatur
-
die Dauer der Einwirkung
-
Wind und Zugluft
-
der Feuchtigkeitsgehalt im Wurzelbereich
-
der Standort
-
der Gesundheitszustand der Pflanze
-
die Kultivierung im Topf oder im Freiland
Eine Pflanze im Topf kann empfindlicher auf eine schnelle Abkühlung des Wurzelbereichs reagieren. Topf und Substrat werden nämlich weniger durch den umgebenden Boden geschützt. Besonders kleine Töpfe und Töpfe, die Wind oder Kälte vollständig ausgesetzt sind, können vergleichsweise schnell abkühlen.

Bei niedrigeren Temperaturen benötigt eine Pflanze häufig weniger Wasser und das Substrat kann länger feucht bleiben. Abhängig von der Pflanzenart und den Bedingungen kann dauerhaft nasses Substrat ungünstig sein. Lassen Sie den Wurzelbereich jedoch nicht bewusst vollständig austrocknen, um die Pflanze allgemein vor Kälte zu schützen. Kontrollieren Sie das Substrat und passen Sie die Bewässerung an den Bedarf der jeweiligen Pflanze an.
Auch Zugluft erfordert Aufmerksamkeit. Zugluft ist keine Temperatur, sondern eine Luftbewegung. Kalte Luftströme können in der Umgebung einer Pflanze schnelle und lokale Temperaturveränderungen verursachen. Dies kann beispielsweise bei einer regelmäßig geöffneten Außentür, einem offenen Fenster oder einer Lüftungsanlage auftreten.
Achten Sie bei kalten Bedingungen daher nicht ausschließlich auf die niedrigste gemessene Temperatur. Berücksichtigen Sie ebenfalls, wie lange diese Temperatur anhält und welchen Bedingungen die Blätter, der Topf und der Wurzelbereich ausgesetzt sind.
Winterhärte, Überwinterung, Winterschutz und das Erkennen von Frostschäden werden gesondert behandelt. Der Temperaturbedarf einer Pflanze allein bestimmt nämlich nicht vollständig, welche Maßnahmen im Winter erforderlich sind.
Hohe Temperaturen und Wärme beurteilen
Eine tropische oder exotische Herkunft bedeutet nicht automatisch, dass eine Pflanze extreme oder lang anhaltende Hitze verträgt. Auch wärmeliebende Pflanzen haben Grenzen. Darüber hinaus kann die Temperatur der Blätter, des Topfes oder des Wurzelbereichs deutlich höher werden als die gemessene Lufttemperatur.
Zusätzliche Wärme kann sich unter anderem an folgenden Stellen ansammeln:
-
hinter Glas
-
an einer warmen Mauer
-
auf einer Terrasse oder einer anderen befestigten Fläche
-
in einem Gewächshaus oder Wintergarten
-
an einem windstillen und geschützten Standort
Im Außenbereich können Mauern und befestigte Flächen Wärme aufnehmen und später wieder abgeben. Dadurch kann eine Pflanze länger hohen Temperaturen ausgesetzt sein, als anhand der allgemeinen Wettervorhersage zu erwarten wäre.
Auch der Pflanzentopf spielt eine Rolle. Dunkle Töpfe können sich unter direkter Sonneneinstrahlung stark erwärmen. Diese Wärme kann an das Substrat und den Wurzelbereich weitergegeben werden. Besonders bei kleineren Töpfen kann sich die Temperatur vergleichsweise schnell verändern.
Bei höheren Temperaturen nimmt die Verdunstung häufig zu. Wie schnell eine Pflanze und das Substrat Feuchtigkeit verlieren, wird jedoch auch durch Licht, Luftfeuchtigkeit, Luftzirkulation, Topfgröße, Substrat und Pflanzenart beeinflusst. Geben Sie daher nicht automatisch mehr Wasser, nur weil die Lufttemperatur steigt, sondern kontrollieren Sie auch die Pflanze und das Substrat.
Luftzirkulation kann lokale Wärmeansammlungen begrenzen, aber auch die Verdunstung über die Blätter und das Substrat erhöhen. In einem geschlossenen Gewächshaus oder Wintergarten kann Lüftung dabei helfen, angestaute Wärme abzuführen. Luftbewegung senkt jedoch nicht automatisch die allgemeine Umgebungstemperatur. Die Wirkung hängt von den jeweiligen Bedingungen ab.
Ein geeigneter Standort kann helfen, eine übermäßige Erwärmung zu begrenzen. Berücksichtigen Sie bei der Beurteilung nicht nur die Lufttemperatur, sondern auch den Einfluss von Glas, direkter Sonneneinstrahlung, warmen Oberflächen und der Erwärmung des Topfes und Wurzelbereichs.
Lang anhaltende oder extreme Wärme kann Temperaturstress oder Schäden verursachen. Das Erkennen und Behandeln von Hitzeschäden und Sonnenbrand wird in den gesonderten Problemratgebern zu diesen Themen behandelt.
Temperaturunterschiede und plötzliche Veränderungen
Unterschiede zwischen der Tages- und Nachttemperatur sind normal. Wie groß diese Unterschiede sein dürfen, hängt von der Pflanzenart und den übrigen Bedingungen ab. Eine tägliche, allmähliche Temperaturschwankung ist nicht dasselbe wie ein plötzlicher Temperaturwechsel.
Eine schnelle Temperaturveränderung kann eine Pflanze stärker belasten als ein allmählicher Übergang zur gleichen Endtemperatur. Plötzliche Veränderungen können beispielsweise durch folgende Faktoren entstehen:
-
Zugluft
-
ein offenes Fenster oder eine offene Außentür
-
Heizung
-
Klimaanlage
-
Transport
-
das Umstellen einer Pflanze zwischen Innen- und Außenbereich
-
eine plötzliche Wetterveränderung
Auch innerhalb eines einzelnen Raumes kann die Temperatur stark variieren. Ein Standort direkt über einer Heizung kann wärmer sein als der restliche Raum, während es neben einem Fenster nachts deutlich kälter werden kann. Messen Sie die Temperatur daher erneut, wenn eine Pflanze an einen anderen Standort gestellt wird.
Gewöhnen Sie eine Pflanze nach Möglichkeit schrittweise an deutlich wärmere oder kältere Bedingungen. Die vollständige Vorgehensweise wird gesondert auf der Seite über die Eingewöhnung von Pflanzen behandelt.

Verändern Sie nach Möglichkeit nicht mehrere Wachstumsbedingungen gleichzeitig, wenn dies nicht notwendig ist. Wenn Temperatur, Licht, Bewässerung und Standort plötzlich zugleich verändert werden, lässt sich schwieriger beurteilen, worauf die Pflanze reagiert.
Beobachten Sie die Pflanze nach einer Veränderung und kontrollieren Sie weiterhin die Temperatur am neuen Standort.
Passen Sie die Pflege an die Temperatur an
Die Temperatur steht nicht unabhängig von den übrigen Wachstumsbedingungen. Temperaturveränderungen können den Wasserbedarf, die Wachstumsgeschwindigkeit und die Geschwindigkeit beeinflussen, mit der das Substrat austrocknet. Passen Sie die Pflege daher an die tatsächlichen Bedingungen an und nicht ausschließlich an den Kalender.

Bei höheren Temperaturen kann Wasser schneller aus dem Substrat und über die Pflanze verdunsten. Dies bedeutet nicht automatisch, dass jede Pflanze sofort mehr Wasser benötigt. Kontrollieren Sie zunächst das Substrat und berücksichtigen Sie den spezifischen Wasserbedarf der Pflanze.
Bei niedrigeren Temperaturen wächst eine Pflanze häufig langsamer und das Substrat kann länger feucht bleiben. Wenn weiterhin nach einem festen Zeitplan dieselbe Wassermenge gegeben wird, kann der Wurzelbereich dadurch länger nass bleiben als unter wärmeren Bedingungen.
Die Bewässerung nach einer festen Anzahl von Tagen ist daher weniger zuverlässig als eine regelmäßige Kontrolle der Pflanze und des Substrats. Die vollständige Vorgehensweise zur Bestimmung des richtigen Bewässerungszeitpunkts finden Sie auf der Seite über das Gießen.
Eine höhere Temperatur bedeutet ebenfalls nicht automatisch, dass eine Pflanze mehr Dünger benötigt. Der Nährstoffbedarf wird unter anderem durch die Pflanzenart, die Wachstumsphase, die Wurzelaktivität und die verfügbare Lichtmenge bestimmt. Geben Sie daher nicht ausschließlich aufgrund einer steigenden Temperatur zusätzlichen Dünger.
Temperatur und Licht wirken zusammen. Wärme kann die Verdunstung und die biologischen Prozesse einer Pflanze beeinflussen, während bei wenig Licht die Möglichkeiten für aktives Wachstum begrenzt bleiben können. Ein warmer Standort ist daher nicht automatisch ein geeigneter Wachstumsplatz, wenn nicht genügend Licht vorhanden ist. Der Lichtbedarf und die Wahl des Standortes werden auf der Seite über Licht und Standort ausführlicher behandelt.
Auch die Kombination aus Wärme, Feuchtigkeit und eingeschränkter Luftzirkulation erfordert Aufmerksamkeit. Diese Bedingungen können lokal eine ungünstige Umgebung für die Pflanze schaffen. Beurteilen Sie die Temperatur daher gemeinsam mit Wasser, Licht, Luftfeuchtigkeit, Luftzirkulation, Substrat und Drainage.
Passen Sie nur die Pflegefaktoren an, bei denen sich die Bedingungen oder Bedürfnisse tatsächlich verändert haben. Wenn Sie nicht mehrere größere Anpassungen gleichzeitig vornehmen, lässt sich besser erkennen, welche Veränderung eine Wirkung hat.
Häufig gestellte Fragen zur Temperatur
Ist eine vorübergehend verträgliche Temperatur auch langfristig geeignet?
Nicht automatisch. Eine Pflanze kann eine kurze Temperaturspitze oder einen vorübergehenden Temperaturabfall vertragen, ohne dass diese Temperatur für ein langfristiges Wachstum geeignet ist. Auch die Dauer der Einwirkung, der Gesundheitszustand der Pflanze und die übrigen Bedingungen beeinflussen das Risiko.
Wo sollte ich die Temperatur am besten messen?
Messen Sie möglichst nah an der Pflanze und ungefähr auf der Höhe, auf der sich der größte Teil des Blattwerks befindet. Kontrollieren Sie bei einer Topfpflanze außerdem, ob der Topf und der Wurzelbereich einer starken Erwärmung oder Abkühlung ausgesetzt sind.
Wie lange sollte ich die Temperatur messen?
Messen Sie vorzugsweise über mehrere Tage hinweg und berücksichtigen Sie sowohl die Tages- als auch die Nachttemperaturen. Mindest- und Höchstwerte vermitteln ein zuverlässigeres Bild als eine einzelne Messung.
Warum weicht die Temperatur in Fensternähe ab?
Bei Sonneneinstrahlung kann Glas eine starke lokale Erwärmung verursachen. Während kalter Perioden kann die Temperatur in Fensternähe dagegen niedriger sein als an anderen Stellen im Raum.
Ist Zugluft dasselbe wie eine niedrige Temperatur?
Nein. Zugluft ist eine Luftbewegung und keine Temperatur. Ein Luftstrom kann jedoch lokal schnelle Temperaturveränderungen verursachen. Die Auswirkungen hängen von der Lufttemperatur, der Dauer, der Pflanzenart und dem Standort ab.
Kann ein Pflanzentopf zu warm oder zu kalt werden?
Ja. Ein Topf wird durch den umgebenden Boden weniger stark vor Temperaturschwankungen geschützt und kann sich unter dem Einfluss von Sonne, Wind oder Kälte vergleichsweise schnell erwärmen oder abkühlen. Dadurch kann die Temperatur im Wurzelbereich von der allgemeinen Luft- oder Bodentemperatur abweichen.
Temperatur in vier Schritten beurteilen
Prüfen Sie zunächst, welche artspezifischen Temperaturinformationen verfügbar sind. Messen Sie anschließend über mehrere Tage hinweg die Mindest- und Höchsttemperatur am tatsächlichen Standort der Pflanze und berücksichtigen Sie die Unterschiede zwischen Tag und Nacht.
Beurteilen Sie danach nicht nur die gemessenen Werte, sondern auch die Dauer der Einwirkung und die Bedingungen rund um die Blätter, den Topf und den Wurzelbereich. Passen Sie abschließend nur den Standort oder die Pflegefaktoren an, bei denen eine Veränderung tatsächlich erforderlich ist.
Eine geeignete und ausreichend stabile Umgebung ist wichtiger als das Anstreben eines einzigen allgemeinen Temperaturwertes.